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Schüler - Schreibwerkstatt - ein Unterrichtsprojekt

Hier können Sie von unseren Schülern selbst verfasste  Beiträge  nachlesen.

Die Autoren dieser Seite arbeiten unter einem Pseudonym. Von folgenden Autoren können Sie regelmäßig Beiträge auf dieser Seite lesen: Zocker--boy, Nessi, fleißige Biene, Eddi und JayJay.



In den letzten Wochen hatten wir viel Freude an Lückengeschichten. Teilweise haben die Schüler den "Rohbau" selbst erfunden. Dann haben wir viele Eigenschaftswörter (Wie-Wörter, Adjektive) gesammelt und sie per Zufall eingesetzt. 


 

In einer dreckigen Stadt lebte einmal ein dicker Mörder. Sein warmer Freund war ein Kind.
Oft traf er es mit einer liebevollen Tante an der Hand. Sein böser Feind war eine heftige Schwester.
Wenn er sie sieht, wird ihm immer ganz verschmust zumute.
Eines grausamen Tages wollte er sich gerade einen schönen Kuchen kaufen, da
begegnete ihm ein windiger Komplize. So etwas Sonniges hatte er noch nie erlebt.


Eines kurzen Tages lief ein dünner Mann eine schöne Strasse entlang.
An einer sehr hässlichen Stelle der Straße begegnete ihm plötzlich eine krasse Frau.
Sie hatte einen dicken Korb bei sich und an der Leine lief neben ihr ein verwirrter Hund.
,,Wo willst du an diesem runden Abend hin?" fragte die krasse Frau.
"Ach, eigentlich weiss ich das gar nicht" antwortete der dünne Mann.
,,Komm, ich zeig dir etwas" sagte verkehrt die Frau.
Und ehe der Mann etwas erwidern konnte, nahm die Frau ihre eckige Hand und hielt sie dem Mann hin.
Der wurde plötzlich ganz cool.
Er sah sich knallig um und wollte schon seinen kalten Schirm nehmen und rot verschwinden.
Da überlegte er es sich anders.
Mit einem bunten Lächeln sagte er: ,,Wenn ich dich so sehe, wird mir etwas blau zumute."
Und er wollte schon lecker verschwinden.
Aber die süße Frau hörte nicht auf ihn, sondern streckte ihm ihre liebliche Hand entgegen.



Meine Gedanken
Dass ich bei Mama schlafen kann, das freute mich. das ich mein Meerschweinchen  sehen kann. Und mit mein Meerschweinchen kuscheln kann. Und ich mach es auch sauber. Darauf  freue mich so sehr. Und das ich bei meiner Mama schlafen kann.



 

Geschichte von Nessi

Annessa Pelgamell war ein kleines süßes Mädchen.
Eines Tages fand sie auf einem Baum eine rot-weiße Schachtel. Da war ein Ring drin.  Das war ein Hochzeitsring. Sie hat einen Freund, mit den sie sich verloben will. Und sie hat ihn gefragt, ob er will und er hat ja gesagt. Sie hatten eine Woche später Hochzeit. Das Kleid war rot-weiß,
weil sie den FC Rot-Weiß Erfurt mag. Deshalb hatte sie auch noch Fußbälle auf dem Kleid. Sie haben auf dem Fußballfeld geheiratet. Die Fußballer waren die Gäste. Dort gab es sehr viele Treppen. Anessa ging zusammen mit ihrem Mann die Treppen hinunter. Dabei hat sie die letzte Stufe verfehlt und ist gestolpert und übelst hingefallen. Dadurch hatte sie nun blaue Flecke bekommen und rote Augen vom Weinen und ihr Make-Up war verwischt. Da fragte der Pfarrer: "Wollen Sie nun trotzdem noch heiraten?" Sie sagte: "Ja, ich will ihn noch heiraten!" Ihr Mann sagte: "Ich will sie trotzdem noch heiraten, egal wie sie aussieht." "Ich will dich haben!"
Sie hatten sehr viel Spaß bei ihrem lustigen Hochzeitstripp.


Geschichte von fleißige Biene

Anessa Pelgamell war ein kleines süßes gechilltes Mädchen.
Eines Tages fand sie auf den Schreibtisch eine rote Dose.
Sie öffnet die Dose vorsichtig und aus der Dose kommt ein Geist heraus.
Anessa braucht ein paar Minuten zum Durchatmen.
Sie fragte den Geist: „Wie heißt du eigentlich?“
Der Geist antwortet: „Ich heiße Amadeus.“
Er fragt das kleine Mädchen: „Wie heißt du mein kleines Mädchen?“
Sie antwortet: „Ich bin Anessa !“
Die beiden freunden sich schnell an.
Anessa fragt: „Was für ein Geist bist du?“
Amadeus antwortet: „Ich bin ein Wunsch Geist,  wenn du Wünsche hast rufst du mich einfach aus der Kiste.“
Anessa guckt den Geist  mit großen Augen an.
Eines Tages hat Anessa drei Wünsche.
Sie ruft den Geist aus der rote Dose: „ Lieber Geist  ich habe drei Wünsche!“
Amadeus schwebt aus der roten Dose.
Er fragte: „Was für drei Wünsche hast du?“
Anessa antwort: Ich wünsche wir mir mal ein richtiges Fußballspiel zusehen, Viele Autogramme von den Fußballern und ein Poster von mein Lieblings  Verein!“
Die Wünsche gingen in die Füllung.
Am nächsten Tag bekommt Anessa in der Schule, eine V.I.P Karte für das Fußballspiel, was sie sich gewünscht hat.



Lou und Mimi

Fortsetzungsgeschichte  (Gemeinschaftsproduktion)

 

1. Kapitel

Das Mädchen Lou ging in die schwarze Nacht hinein.
Es war Herbst.
Auf den Straßen war es still.
Plötzlich jaulte eine Katze von einem Dach herab.
Es war Mimi, die gerade von ihrem Besitzer verprügelt wurde.
Zum Glück hatte der Hausmeister vergessen, die Leiter weg zu stellen.
Mimi kletterte die Leiter hinunter und sprang genau der Lou in die Arme: „ Ach du Schande!“ rief Lou
„ Wie ist denn die Katze vom Himmel geflogen?“
„ Miau, oh, bin ich aber weich gelandet!“ maunzt Mimi.
„ Ich bin von dem dummen bescheuerten Trinker verprügelt worden.
Deshalb bin ich abgehauen.
„ Kannst du mich in deine Familie aufnehmen?“  
Lou braucht erstmal einen Moment, um das zu verkraften.
„ Okay, ich nehme dich mit nach Hause.“ sagt sie zu Mimi.
„ Ich bin 'ne gechillte  Katze, ich bereite keine Probleme!“ maunzte Mimi.
 

2. Kapitel

Lou nahm die Katze auf den Arm, ging über die Straße und kam an ihrem Nachbarhaus vorbei.
„Was bringst du hier für eine Dreckkatze mit? Was ist denn das für ein Mistvieh?" schrie der Nachbar über den Gartenzaun.
Lou lief einfach schweigend weiter und dachte bei sich: ,Du Vollidiot, du hässlicher Gollum!'
Mimi schaute Lou mit niedlichen Augen an. Sie hatte schwarz-weißes Fell und ein süßes Näschen.
Inzwischen war Lou an ihrer Haustür. Sie schloss auf. Da stand ihre Mama schon im Flur und sagte: „Noch so eine süße Katze!"
Lous Schwester Jaqueline hatte einen Hund, Bello. Der kam gerade aus dem Zimmer gerannt.
„Wuff, was ist los, warum schleppst du eine Katze an? Ich dachte, wir sind schon genug Tiere!"
Eine Schildkröte lief gerade auf die Katze zu.
Mimi maunzte verwundert: „Wie heißt du?"
„Ich bin Olaf", brummte die Schildkröte. Lou machte die Wohnzimmertür auf, auf einmal kamen noch drei Katzen aus dem Wohnzimmer.Die Katzen hießen: Mautzi, Lilli und Lena. Bello lief aufgeregt hin und her und trat aus Versehen auf Mimis Pfote. Mimi fauchte: „Du doofer Hund, pass auf wo du hin läufst!“ Bello knurrte zurück: „ Ich habe aufgepasst, du blöde Katze!“ Mautzi hatte Angst, dass sie sich anspringen und maunzte: „ Hört auf euch zu streiten!“ Da guckten Bello und Mimi baff zu Mautzi. Bello fragte Mimi: „ Versprichst du mir das, dass wir uns nicht mehr streiten?“ Mimi zögerte noch und sagte zu Bello: „ Ich vertraue dir noch nicht!“ Bello wedelte mit den Schwanz: „ Okay, soll ich dich zum Eis einladen?“ Mimi leckte sich Schnäuzchen und sagte: „ Mmh, lecker Eis!“ 

 

3. Kapitel

Bello sagte: "Oh, ich ess gern Eis!"
"Wir wollen auch ein Eis haben!" riefen alle Tiere zusammen.
"Da müsst ihr mitkommen." bellte Bello und wedelte mit dem Schwanz.
Lou und ihre drei Katzen, ihr Hund, ihre Geschwister und die Schildkröte Olaf, die Mutter und Mimi liefen zur Eisdiele.
Olaf fragte die Katze Lena: "Darf ich auf deinen Rücken, weil ich nicht so schnell bin?"
Lena sagte: "Na klar, ich nehm dich gern auf meinen Rücken."
Bello fand die Idee gut und nahm Lilli auf den Rücken.
Der Nachbar schrie aus dem Fenster heraus: "Seid ihr bescheuert? Eine Schildkröte auf einem Katzenrücken und eine Katze auf einem Hunderücken! Was soll denn das werden? Seid ihr wirklich so eine durchgeknallte Familie?"
"Ja, wir sind gerne eine durchgeknallte Familie. Wir geben es zu." riefen alle durcheinander.
"Was bist du für ein Spießer? Lassen Sie uns einfach in Ruhe!"
und gehen Sie weg „Und mischen Sie sich nicht in unsere Angelegenheiten rein!“

Wir können tun und lassen, was wir wollen, denn Sie haben nicht zu sagen, was wir machen sollen, weil: Sie gehen uns sehr auf die Nerven!“

 

4. Kapitel

 

Als sie bei der Eisdiele ankamen, fragte Bello: „Wer will als erstes ein Eis aussuchen?“

Mimi sagte: Ich möchte als erstes weil du mich eingeladen hast.“

Na gut, du darfst als erstes meine Süße!“

Als Lou und Jaqueline ihr Eis bekommen haben, fing das Eis an zu schmelzen und es tropfte bei Lilly und Mauzy auf die Köpfe drauf.

Und Bello bellte: „Ey jo, was knallte und warum habt ihr Eis auf dem Kopf? “

Wir haben eine Essenschlacht gemacht.“ mauzen Mauzy und Lena und sie kriegen sich nicht mehr ein vor Lachen.

Der Hund fragte: „Wie schmeckt denn euer Eis?“

und die Tiere antworten: „Sehr lecker, möchtest du mal probieren?????“

Der Hund sagte: „Wenn ich mal probieren darf...?“

und Mauzy sagte: „Ja klar, du kannst mal von mir probieren, weil ich das alles nicht schaffe.“

 

 

 

5. Kapitel

 

Plötzlich merkte Jaqueline, dass die Schildkröte Olaf weg ist.

Alle suchten Olaf. Leon suchte im Wald.

Die Mutti ging nach Hause und suchte in der Waschmaschine.

Lilli suchte in der Dachrinne.

Die Katze Lena suchte im Büro in der Eisdiele, dabei warf sie die Rechnungen auf den Boden. Alles kam durcheinander.

Lou ging nach Hause und suchte Olaf im Garten.

Bello suchte in Eisdiele in der Damentoilette.

Plötzlich schrie eine Frau aus der Toilette: „Was macht der Hund auf der Damentoilette?“

Da knurrte Bello wütend: „Ich suche eine Schildkröte namens Olaf!“

Die Frau sagte freundlich: „Sie sind auf der falschen Toilette, bitte gucken sie in der Männertoilette!“

 

 

 

 



 

der spaß ist krass

und sägen ist hass

pupsen ist heiß

reiten ist toben

schwan ist weich

böse ist der hass 

von zoker-_-boy

 



 

Noch ein Elfchen:

Liebe

ist schön

meine Gefühle tanzen.

Ich liebe dich sehr.

Himmlisch.

JayJay



Nessi hat zu Hause zwei Gedichte geschrieben.

 

Der Weihnachtsreim

Auf den Weihnachtsmarkt wir gehen,

bleiben bei den Schokoäpfeln stehen.

Wir backen Plätzchen,

da freuen sich auch die Kätzchen.

Die Kinder trinken heißen Tee,

danach gehen sie eislaufen auf dem See.

Draußen ist es kalt.

Der Weihnachtsmann kommt bald.

Er kommt im hohen Bogen

auf dem Schlitten geflogen.

 

Das Liebesgedicht

Liebe ist, dir zu vertrauen,

denn auf dich kann man bauen.

Du bist ehrlich zu mir,

darum vertraue ich dir.

 



Elfchen

Diese kleinen Gedichte sind in Partnerarbeit und in Gruppenarbeit entstanden.

 

Rot
ein Buntstift
er fällt hinunter
ich muss ihn aufheben
Schitt


Schmetterling
auf einmal
wird ihn schwindlig
er fliegt gegen Bäume
plums


Sommer
ist aufregend
ein hübscher Typ
ich bin glücklich verliebt
WOW


Liebe
habe Vertrauen
es ist aufregend
mein Leben bleibt spannend
Schatzi

Herbst
bunte Blätter
fallen vom Baum
ich mache eine Blätterschlacht
crazy


Trauer
man weint
ist nicht schön
ich tröste dich gern
Träne

 

 



Eindrücke vom Afrikatag im September 2014:

Das Projekt    

Ich  fand es schön bei dem  Projekt von den Jungs. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Das Basteln und der Spaß war mit dabei.

Wir haben Tierbücher gemacht.

Nessi

 


 Was mir zu Afrika einfällt:

braue Augen

Löwen 

schwarze Haare

Musik

Essen

Wasser tragen

Sand

Palmen

Nessi

 


 Der Afrikatag

Der Afrikatag war sehr schön.

Die verschiedenen Stationen von dem Afrikatag waren ziemlich hammer.

Ich fand die afrikanischen Rhythmen von den Trommeln cool.

Als die Werkstufe 2 nochmal ins große Foyer gegangen war, hatte sie noch mal das afrikanische Lied gesungen.

In der Turnhalle waren 4 Stationen aufgebaut:

Wie die Menschen aus Afrika leben, wie sie jagen und verschiedene Sachen, zum Beispiel: Töpfe, Schüsseln und Wasserbehälter auf dem Kopf tragen.

Jede Klasse hatte etwas zu Afrika gemacht.

Das Essen hat sehr gut geschmeckt.

Die fleißige Biene

 


 

Die Menschen aus Afrika sind cool und haben cooles Essen und haben viele Tiere und  haben aber auch ein Haus und brauchen auch mehr zum Lernen und mehr  Häuser und mehr Essen  und mehr zum Trinken und mehr zum Spielen und weniger Arbeit und mehr Schlaf.        

Zocker--boy

 


die Afrikaner sind schwarz. Sie haben gute rythmen. es wurden afrikanische geschischten erzält fhon einem hund der arlein war. er hiß adoanaschun und er hatte angst. dan hat er eine deutsche fhamilie gefhunden, bei der er gewont hat.

Eddi